Spacer
Spacer

Pro & Contra: Gold: Rettungsanker oder Beruhigungspille mit Nebenwirkungen?

DAS INVESTMENT.COM – Pro & Contra: Gold: Rettungsanker oder Beruhigungspille mit Nebenwirkungen? (Dieser Artikel erschien am 15.01.2015)

dasinvestment-artikel-23237

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

WENN DER KAPITÄN VON BORD GEHT

citywire – Stimme der Investoren (November 2014)

Die Stärke mancher Fonds ist oft an den Manager gebunden, der sie leitet.
Was bedeutet es für einen Fonds, wenn sein Starmanager geht?

p6-9_stimme der investoren_Citywire Germany_05

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Frühindikatoren deuten seit gut 6 Monaten auf ein positives Weltwirtschaftswachstum!

Wir machen uns ständig Sorgen über die Eurokrise, die Finanzkrise, die Bankenkrise usw., und übersehen dabei, dass die globale Konjunktur immer mehr in Fahrt kommt.

 

Der Pessimismus der – vor allem in Deutschland – herrscht, wird insbesondere von den Medien geschürt und lähmt uns in der Wahrnehmung. Die Gründe für diesen Pessimismus sind vielseitig: Ein drohender Konkurs von Griechenland und Portugal, hohe Staatsverschuldung bei vielen europäischen Ländern, evtl. notwendige Abschreibungen bei den Anleihen für Versicherungen, Banken und Pensionskassen. Dabei wird jedoch übersehen, dass die Größenordnung die Gläubiger nicht überfordern wird. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der beiden Länder beträgt zusammen genommen 529 Mrd. Euro. Das BIP der Währungsunion ist 18 Mal und das der Weltwirtschaft 101 Mal größer. Ein Konkurs, zu dem es aber wahrscheinlich nicht kommen wird, wäre gut zu verkraften.

 

Und nun zu den positiven Entwicklungen: Seit gut 6 Monaten weisen drei konjunkturelle Frühindikatoren steil nach oben – die Aktienkurse, die globalen Einkaufsmanager-Indizes und der Ölpreis. Insbesondere der Ölpreis deutet auf einen gestiegenen allgemeinen Optimismus hinsichtlich des weiteren Wirtschaftswachstums.

 

Die Finanzkrise ist inzwischen in ihrem 5. Jahr. Es reicht mit dem Trübsal blasen. Die Zinsen sind niedrig und werden wohl auch bleiben. Die Unternehmensgewinne sind gut und konstant. Die robusten Schwellenländer zeigen einen erstaunlichen Aufholprozess und die Euro-Krise wird irgendwann auf die eine oder andere Weise gelöst sein.

 

Das Positive überwiegt!

 

(Auszug aus einem Kommentar von Dieter Wermuth in „Die Welt“ vom 21.02.2012)

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

DELTA Multi Strategie Fonds – das Beste aus „drei Welten“


Die DELTA Fondsgroup und Alceda Fund Management S.A. haben gemeinsam entschieden, die unter dem Umbrella geführten Fonds

DELTA Absolute Return und
DELTA Better World

in den DELTA Ass Global zu verschmelzen.

Im DELTA Ass Global werden zukünftig die unterschiedlichen Anlagestrategien der drei Fonds zusammengefasst. Deshalb wird der DELTA Ass Global gleichzeitig umbenannt in

DELTA Multi Strategie Fonds.

Profitieren Sie von den niedrigeren, internen Fondskosten und von den attraktivsten Anlagestrategien aus den „drei Welten“ sowie insbesondere von der konservativeren Neuausrichtung des DELTA Multi Strategie.

Nürnberg, Dezember 2011

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Schwierige Zeiten mit vielen Chancen!

Ein katastrophaler Sommer nicht nur wegen des Wetters liegt nun hinter uns. Große Verunsicherung dominiert die Börsen. In Europa, allen vor ran mal wieder in Deutschland herrscht Weltuntergangsstimmung. Doch jede Krise bietet auch Chancen!

Wirtschaftskrisen und Aufschwungphasen wechseln sich ständig ab. Schaut man mal in die Vergangenheit, so hatten wir bereits seit dem 16. Jahrhundert Staaten, die bankrott waren. Die jüngsten Beispiele wie Island im Jahr 2008, das nur um ein Haar druch den internationalen Währungsfonds (IWF) vor der Pleite gerettet werden konnte oder Kalifornien, das im letzten Jahr zahlungsunfähig war und jetzt Griechenland sind eigentlich Normalität und führen nicht zum Weltuntergang.

Dass Staaten es schaffen können, zeigen viele Beispiele wie Russland Mitte der neunziger Jahre oder gar Schweden, Anfang der neunziger Jahre. Gerade Schweden litt unter dem gleich hohen Haushaltsdefizit wie Griechenland heute. Geringe Steuereinnahmen, hohe Sozialausgaben hatten zu diesem Dilemma geführt. Der Ausweg daraus hat Schweden sehr gut gemeistert und könnte daher eine Vorbildfunktion nicht nur für Griechenland sein. Schweden gelang es, durch den Umbau des Sozialstaates, d.h. rigorose Leistungskürzungen bei Kranken- und Arbeitslosenversicherung, beim Kindergeld sowie bei den Pensionskassen und markanten Erhöhungen bei der Einkommens- und Kapitalsteuer den drohenden Bankrott abzuwenden. Die Schweden mussten kräftige finanzielle Einschnitte hinnehmen. Hinzu kam eine Abwertung der Währung. Entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung und Erholung in Schweden war allerdings, dass es ein klar definiertes Maßnahmenpaket gab, das die Belastungen daraus auf alle Interessensgruppen in der Bevölkerung verteilte. Hinzu kam, dass die Schweden hinter diesem Paket standen und der politischen Führung ihres Landes vertrauten. Sie wählten 1994 die Sozialdemokraten ins Parlament, obwohl diese im Wahlkampf klare Aussagen gemacht hatten, Steuern erhöhen zu wollen und den Sozialstaat abzubauen. In unserer heutigen Zeit, nur knapp 20 Jahre später, kaum denkbar, dass ein Volk eine Partei wählt, die keine positiven Versprechungen abgibt.

Was heißt das nun für Griechenland? Als EU-Mitgliedsstaat gibt es hier eine spezielle Situation, denn Griechenland ist Teil einer Währungsunion und kann deshalb keine Abwertung seiner Währung vornehmen. Die anstehenden Sparmaßnahmen und Ausgabenkürzungen des Staates sorgen für Unruhen. Entscheidend wird sein, ob es der politischen Führung gelingen wird, das Volk hinter sich zu bringen, indem es die notwendigen Sparmaßnahmen gerechter verteilt und die Reichen des Landes über Steuererhöhungen bzw. überhaupt einer Steuerzahlung zu beteiligen. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob es gelingt, Griechenland vor einer Pleite zu retten oder nicht. Und wenn nicht, so ist dies auch kein Drama, wie Argentinien gezeigt hat. Dort hat sich die Wirtschaft wieder gefangen und die Kredite des IWF konnten komplett zurück gezahlt werden.

Joachim Tack

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Wasser – unser wichtigster Rohstoff!

Commodities – Gewinn und Sicherheit für unser Depot?

Zu dieser Frage gibt es leider keine klare Antwort, allein schon aufgrund der aktuellen Situation. So ist der Fluchthafen „Gold“  weitestgehend ausgereizt. Die Preise sind hoch und ein weiterer Preisanstieg gilt als opportunistisch. Neuer Liebling im Rohstoffbereich ist Silber. Hier gab es seit Jahresanfang eine enorme Steigerung der Nachfrage und damit verbunden auch im Preis. Aber so schnell wie dieser gestiegen ist, fiel er auch wieder. Innerhalb weniger Tage um rund 30%!

Rohstoffe sind gefragt, aber auch sehr volatil. Dies muss man bei der Auswahl seines Engagements in diesem Bereich berücksichtigen. Ebenso die Spekulationen, die damit verbunden sind.  Es gibt trendige Rohstoffe, vergessene und welche, die kaum beachtet werden. Viele sind nur begrenzt verfügbar, was alleine betrachtet schon die Grundlage für eine Investition sein kann. Kommt dann noch der Faktor hinzu, dass sie lebensnotwendig sind, dann sind sie noch interessanter.

Betrachten wir deshalb einmal Wasser, ein Rohstoff, der noch nicht so im Vordergrund der ganzen Rohstoffhysterie steht.

Wasser, ein Rohstoff, ohne den es kein Fortbestand unsrer Zivilisation gibt. Ein Rohstoff, der von uns als natürlich und unendlich behandelt wird. Tatsächlich aber ist er nicht nur wirtschaftlich betrachtet ein ungeheuer wichtiger Rohstoff.

Bedenkt man,  dass es gerade mal 3 Prozent des weltweiten Wasservorrates in Form von Süßwasser gibt, sollte uns dies schon nachdenklich stimmen. Wenn man auch noch die Süßwasserreserven an den Polarkappen abzieht, verbleibt für uns lediglich 1 knappes Prozent, mit dem wir das Leben auf diesem Planeten meistern müssen.

Auch sollten wir nicht unterschätzen, mit welch sauberer Wasserqualität wir in vielen westlichen Ländern leben dürfen. Bereits  auf Mallorca ist auf weiten Flächen der Trinkwasserversorgung das Wasser gechlort. Zwei-Drittel der Menschen weltweit leben ohne ausreichende Trinkwasserversorgung. Und große, schnell wachsende  Nationen wie China haben ihre eigenen Probleme. Aufgrund der fortschreitenden wirtschaftlichen Entwicklung sinkt der Grundwasserspiegel an Chinas Küsten dramatisch. Ein Rohstoff also, dem man weitaus mehr Beachtung schenken sollte!

Neue Technologien müssen entwickelt werden, um diesen Engpass aufzufangen. Industrien und Gesellschaften befassen sich mit der professionellen Aufbereitung von Wasser. Dieser Industriezweig, der auch in Zukunft nicht wegzudenken ist, wird sich weiterentwickeln und mit den entsprechenden Neuerungen wird sehr gutes Geld verdient. Wasserverteilung und Wassergewinnung sind die anderen Themen, die weltweite Bedeutung und ein großes Wachstum vor sich haben.

Manchmal ist das Wertvolle sichtbar vor uns. Wir müssen es nur erkennen.

Bei den von uns betreuten Dachfonds spielt das Thema „Wasser“ eine große Rolle, aber auch andere Rohstoff-Themen werden beigemischt. Alle Zielfonds unterliegen einer ständigen Kontrolle auf technischer Basis, da gerade dieses Anlagesegment entsprechend großen Schwankungen unterliegt.

Momentan gehören zu unseren Zielinvestments der KBC ECO Water, Sarasin Sustainability Water, db x-trackers 600 Basic Resources Funds sowie Gold, was aber eine untergeordnete Rolle spielt.

Unsere Dachfondsmandate:

  • Special Opportunities OP WKN 921374
  • DELTA Better World WKN A0NEZA
  • DELTA ASS Global WKN A0RKYP

 

 

Nürnberg, 26. Mai 2011

FAIRWAY Asset Management GmbH

 

Joachim Tack,

Geschäftsführung und Fondsmanagement

Veröffentlicht unter Fachbeitrag | Hinterlasse einen Kommentar